Abgesagt ist der Ramadama und bis auf weiteres alle folgenden Termine

Aufgrund der aktuellen Situation sind vorerst alle Termine abgesagt.

8. Christbaumhäckselparty am 01. Februar 2020

Nun schon zum achten Mal veranstaltete der Gartenbauverein Pasenbach die Christbaumhäckselparty. Aber so ein Pech mit dem Wetter wie dieses Jahr, hatten wir Gartler wirklich noch nie. Es stürmte und regnete. Trotz der vorsorglich aufgestellten Windschutzwände war es draußen einfach sehr ungemütlich. Aus der Not heraus machten es sich die Gäste in der großen Vereins- und Kulturhalle bequem.  Spontan aufgestellte Biertischgarnituren und die von draußen hereingeholten Stehtischen schafften trotzdem eine sehr heimelige Atmosphäre. Gulaschsuppe, Würste und Glühwein schmeckten auch drinnen ganz hervorragend. Alle Besucher die trotz des stürmischen Wetters ihren Weg in die Vereins- und Kulturhalle fanden, hatten eine Mords Gaudi. 

 

Jahresabschlussfeier 22. November 2019

Da alle im Dezember von einer Weihnachtsfeier zum nächsten Christkindlmarkt hetzten, findet unsere Jahresabschlussfeier schon immer Ende November statt. Im liebevoll geschmückten Café Paso trafen sich um die 50 Gartler um mit uns das Ende des Gartenjahres zu feiern. Nachdem erster Vorsitzender Werner Gruber alle Anwesenden, darunter erster Bürgermeister Harald Dirlenbach, herzlich begrüßt hatte, folgte ein kurzer Jahresrückblick. Christbaumhäckselparty, Ausflug nach Weihenstephan und zum Straußenhof Hiereth, Hoagartn usw. Ein Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen des Jahres 2020 rundete den ersten Teil des Abends ab. Für 2020 wurde um die Mithilfe aller Anwesenden gebeten, da zur Jahreshauptversammlung die zweite Vorsitzende Annett Küttner und die Schriftführerin Manuela Dietmaier ihr Amt niederlegen.
Angeregte Diskussionen sind immer erwünscht. Dieses mal ging es um die recht schlechte Beteiligung der Gartler beim Leonhardiritt. Die Vorstandschaft solle doch die Leute besser informieren. Damit in Zukunft mehr mitgehen beim Umzug. Auch der Umstand das der Gartenbauverein die Festwagen schmückt und nicht die Pferdefreunde, sollte in Zukunft deutlicher hervorgehoben werden. Werner Gruber bedankte sich nochmals ausdrücklich für die geleistete Arbeit und versprach, die Anregungen nächstes Jahr vorzubringen. Den Ausklang des Abends gestalteten Sabine Loder auf dem Hackbrett mit besinnlichen Melodien. Alexandra Brix, Waltraud Behner-Freisinger und Manuela Dietmaier trugen passend dazu Texte vor. Zur Geschichte von den „Schmunzelsteinchen“ durfte sich jeder ein echtes „Schmunzelsteinchen“ mit Nachhause nehmen.

4. Pasenbacher Hoagartn 09. November 2020

Ganz Pasenbach und Umgebung freute sich schon das ganze Jahr über auf den Hoagartn. Seit Januar liefen die Vorbereitungen und erreichten in den letzten Wochen ihren Höhepunkt. Dann war es endlich soweit. Die Vereins- und kulturhalle in Pasenbach füllte sich allmählig. Die ersten Gäste waren schon ab kurz vor 18.00 Uhr da. Pünktlich um 19.00 Uhr eröffneten die Böllerschützen aus Vierkirchen die Veranstaltung. Aufgelockert durch Gedicht, Geschichten und wissenswertes über die Musiker führte Gerhard Pechler durch den Abend. Liebevoll dekorierte Tische, fesche Bedienungen im Dirndl, die sich liebevoll um das leibliche Wohl der Zuhörer kümmerten, trugen zum Erfolg der Veranstaltung bei. Aus einer Bierlaune heraus wurden einst die „Hoglbuchana und o ana mehra“ gegründet. Sie eröffneten den Musiker und Sänger Reigen. Etwas ruhiger ging es bei den Ramelsbacher Sängern zu. „Grod no“ ein Trio mit Quetsche, Kontrabass und Klarinette, animierten die Zuhörer mit ihrer feschen Musi zum Mitklatschen. Besonders erfreut waren die Gäste, dass der Schönbrunner Viergesang mit ihren Stimmgewaltigen Lieder Zeit gefunden hier aufzutreten. „De Saitenhupfer“ schlugen wieder leisere Töne an. Heinz Riedlbeck sorgte mit seinen recht lustigen Liedern dafür, dass alle mit sangen. Die Überraschung des Abends waren wohl die „Wollomooser Goasslschnalzer“. Nachdem sie sich ihre Plätze auf den Tischen gesucht hatten, durfte das Publikum über die knallige Darbietung staunen. Da für die Veranstaltung kein Eintritt verlangt wurde, sammelte in der Pause Albert Knebl eine kleine Spende für die Musiker. Dann ging es auch schon in die zweite Runde, die genau so viel Vergnügen machte wie die Erste. Aber auch der launigste Abend geht einmal zu Ende. Gerhard Pechler verabschiedete die Gäste Stiel gerecht mit einem Verserl und bedankte sich bei allen Helfern die diese Veranstaltung erst möglich gemacht haben. Endgültiger Schluss war jedoch erst das von den Musikanten gespielte und den Zuhörern gemeinsam gesungene „Guten Abend, gute Nacht.